Wider Hass und Gewalt: Stilles Gedenken der Opfer von Krieg und Terror am Volkstrauertag

Bürgermeister Heilmeier und VdK-Ortsvorsitzender Tribanek legen Kränze nieder am Kriegerdenkmal

Anlässlich des Volkstrauertages legten Bürgermeister Franz Heilmeier und der VdK-Ortsvorsitzende für Neufahrn, Markus Tribanek, in stillem Gedenken an die Toten der Kriege und die Opfer von Terror und Gewalt einen Kranz am Kriegerdenkmal in Neufahrn nieder, aufgrund der Einschränkung durch die Corona-Pandemie diese Jahr jedoch ohne öffentliche Beteiligung.

Bürgermeister Heilmeier erinnerte, dass hinter jedem Namen, der auf dem Kriegerdenkmal vor dem Neufahrner Rathaus eingemeißelt ist, ein persönliches Schicksal und der Tod eines geliebten Menschen verborgen ist. “Heuer, 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, blicken wir in Deutschland mit Dankbarkeit auf 75 Jahre in Frieden und Freiheit zurück”, führte Heilmeier aus, mahnte aber auch gleichzeitig unsere kollektive Verantwortung an, für eben dieses Ideal von Frieden und Freiheit einzutreten in Teilen der Welt “wo Frieden bröckelt.”

“Als Mahnung für die Zukunft,” sieht der Vorsitzende des VdK Neufahrn, Markus Tribanek, den jährlich wiederkehrenden Volkstrauertag an. Auch wenn das Gedenken heuer wegen Corona vielerorts im Stillen und ohne Öffentlichkeit stattfand, ist die Botschaft dieses nationalen Gedenktages nicht minder von Bedeutung. Es ist eine Botschaft wider das Vergessen der Gräueltaten, die Kriege, Fanatismus und Gewalt über die Menschheit gebracht haben und gleichzeitig eine Mahnung, dass ein Leben in Frieden für große Teile der Weltbevölkerung weiterhin Wunschtraum ist.

Sowohl Bürgermeister Heilmeier wie auch Markus Tribanek drückten ihre Hoffnung aus, dass dieser Tag des Totengedenkens in Deutschland über die nationale Dimension hinaus Anlass gibt, den unzähligen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft auf der ganzen Welt zu gedenken.